| Eltern-Abc |
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| Geschrieben von: Administrator |
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X ZA wie Anfang: Mit dem Schulanfang verändert sich viel für Ihr Kind. Es muss sich in einer neuen Gruppe zurechtfinden, lernt neue Bezugspersonen kennen und hat verschiedene Pflichten zu erfüllen. Haben Sie vor allem in den ersten Wochen viel Geduld mit Ihrem Kind. A wie Ausflüge: Die Klassen führen je nach Alter der Kinder unterschiedliche Ausflüge und Wandertage durch. Nach Beschluss der Schulkonferenz soll jede Klasse mindestens einmal pro Schuljahr eine Wanderung unternehmen. B wie Beurlaubung: Sollten Sie Ihr Kind aus wichtigen Gründen vom Unterricht beurlauben wollen, reichen Sie dies bitte schriftlich bei der Schulleitung ein. B wie Bundesjugendspiele: Jedes Jahr führen wir kurz vor den Sommerferien die Bundesjugendspiele durch. B wie Bus: Den Transport unserer Buskinder übernimmt die Firma Sandmöller. Bitte versehen Sie den Schulranzen Ihres Kindes mit einem Adressschild, damit die Busfahrer wissen, wo Ihr Kind wohnt. Manchmal wissen die Erstklässler in den ersten Tagen nämlich noch nicht, wo sie aussteigen müssen. B wie Busschule: Einmal jährlich führen wir eine Busschule durch. Jede Klasse lernt dabei mit Unterstützung von unserem Polizisten Herrn Rodeck das richtige Verhalten an der Bushaltestellen und im Bus. C wie Chor: Ab dem dritten Schuljahr können die Kinder im Schulchor mitsingen. Der Schulchor gestaltet diverse Feiern mit und ist eine wertvolle Bereicherung unseres Schullebens. C wie Computer: Jedes Klassenzimmer ist mit zwei Computern ausgestattet. Wir arbeiten im Deutschunterricht ab dem dritten Schuljahr mit dem Antolinprogramm, in Mathematik ab dem zweiten Schuljahr mit dem Mathepiraten sowie in unterschiedlichen Fächern mit der Lernwerkstatt. Da sich die Kollegen zwar mit der Lernsoftware sehr gut auskennen, aber mit dem technischen Innenleben eines Computers weniger vertraut sind, freuen wir uns über Eltern, die uns helfen, einen nicht mehr intakten Computer wieder zum Laufen zu bringen, Drucker zu installieren etc. D wie Differenzierung: In den Klassen lernen und arbeiten Kinder mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten und Interessen. Um jedem Kind gerecht zu werden, ist es notwendig, neben gemeinsamen Formen des Lernens im Unterricht auch solche Phasen anzubieten, in denen die Kinder an ganz unterschiedlichen Aufgaben arbeiten. D wie Disziplin: Das bedeutet, im Unterricht abwarten zu können, leise zu sein, sich zu melden und anderen Kindern nicht ins Wort zu fallen. Diese Regeln müssen Tag für Tag geübt werden, damit alle Kinder gemeinsam gut lernen können.
E wie Elternsprechnachmittage: Kurz vor Weihnachten und kurz vor den Sommerferien finden unsere Elternsprechnachmittage statt. Sie haben dann die Möglichkeit, mit dem Klassenlehrer oder der Klassenlehrerin Ihres Kindes zu sprechen. Möchten Sie einen Fachlehrer oder eine Fachlehrerin sprechen, nutzen Sie bitte die Sprechstunden. F wie Fehler: Fehler gehören ganz automatisch zum Lernen dazu. Oft geben sie sogar Aufschluss darüber, wie das Kind gedacht hat. Jeder - ganz gleich ob Kind oder Erwachsener - kann nur durch Fehler lernen. F wie Feiern: Auch die gehören zum Schulalltag dazu! Wir feiern die Einschulung der neuen Kinder, gestalten mit allen Kindern gemeinsam eine Weihnachtsfeier und verabschieden unsere Viertklässler am Ende des Schuljahres. Weitere Feiern finden in den Klassen statt. F wie Ferientage: Diese werden zu Beginn des Schuljahres bekannt gegeben. F wie Frühstück: Vor der ersten großen Pause frühstücken die Kinder gemeinsam in der Klasse. Bitte geben Sie Ihrem Kind ein gesundes Frühstück mit, bestehend zum Beispiel aus einem Vollkornbrot, einem Stück Obst oder einem Joghurt. Verzichten Sie bitte auf gesüßte Cornflakes und ähnliche Frühstückscerealien. Laut Aussage unserer Schulzahnärztin lagern sich diese in den Zähnen ab und führen zu Karies, wenn die Zähne nicht gleich nach dem Verzehr geputzt werden können. F wie Förderverein: Unsere Schule hat einen Förderverein, der die schulische Arbeit maßgeblich unterstützt. Mit Ihrer Mitgliedschaft können Sie diese Arbeit unterstützen, die auch Ihrem Kind zu Gute kommt. Vielleicht haben Sie auch Lust, im Vorstand des Fördervereins mitzuarbeiten? Sprechen Sie uns an! F wie Fundsachen: Es ist schon erstaunlich, wie viele Jacken, Turnschuhe, Schals etc. sich im Laufe eines Schuljahres anfinden. Gegenüber des Hausmeisterbüros befindet sich eine Kiste, wo diese Dinge verwahrt werden. Wertsachen und Schlüssel werden im Hausmeisterbüro aufbewahrt. Wir bitten die Eltern, die Fundsachen auch wieder abzuholen! G wie gemeinsam: Bei uns lernt nicht jedes Kind nur für sich, sondern die Kinder sollen auch lernen, mit einem Partner oder in Gruppen zusammen zu arbeiten. G wie Gesundheit: Wir bemühen uns darum, eine gute gesunde Schule zu sein. Gesundheit bedeutet für uns nicht nur körperliche Fitness und die Abwesenheit von Krankheit. Sondern uns ist es auch wichtig, dass jedes Kind sich an unserer Schule wohl fühlt. G wie Gottesdienste: Dreimal im Jahr (zum Erntedank, zu Ostern und zum Schuljahresende) gehen wir mit allen Kindern zusammen in einen Schulgottesdienst, den unsere Pfarrer in Absprache mit der Schule abwechselnd gestalten. H wie Handball: Die Kinder des vierten Schuljahres können an einer Handball-AG teilnehmen. Wir sind stolz, dass unsere Kinder bereits dreimal in Folge den ersten Platz beim Grundschulspielefest gewonnen haben. H wie Hausaufgaben: Hausaufgaben ergänzen die Arbeit in der Schule. Das können wiederholende Aufgaben sein, es kann aber auch sein, dass ihr Kind etwas vorbereiten soll oder an einer Sache knobeln soll. H wie Hausmeister: Um alles, was mit Haus und Schulgelände zu tun hat (und vieles mehr) kümmert sich unser Hausmeister Herr Heitmeyer. H wie Homepage: Unsere Homepage konnte durch den großen Einsatz dreier Väter entstehen. I wie Informationen: Informationen erhalten Sie auf dieser Homepage, aber vor allem auch auf Elternabenden und durch Elternbriefe. I wie Interesse: Wir versuchen, die Interessen und Neigungen der Kinder im Unterricht zu berücksichtigen. Manchmal macht das Lernen aber auch nicht so viel Spaß und ist anstrengend. J wie jubeln: Jubeln Sie immer wieder, wenn Ihr Kind etwas Neues gelernt hat. Nur zu leicht kritisieren wir und vergessen das Lob. Dabei ist die Bestätigung der beste Motor für erfolgreiches Lernen. K wie Klassen: An unserer Schule werden die Kinder in jahrgangsbezogenen Klassen unterrichtet. In jedem Jahrgang haben wir 2 Parallelklassen, insgesamt also 8 Klassen. Kinder, die bei Schulbeginn in allen Bereichen schon sehr weit sind, haben die Möglichkeit, nach einer Testphase in die nächst höhere Klasse zu wechseln. Andere Kinder benötigen mehr Zeit, um erfolgreich lernen zu können. Sie können innerhalb der ersten zwei Jahre in eine niedrigere Klasse wechseln. All diese Überlegungen und Entscheidungen werden in enger Zusammenarbeit mit Ihnen, den Erziehungsberechtigten, getroffen. K wie Klassenfahrten: Im 3. oder 4. Schuljahr fahren wir mit unseren Kindern für mehrere Tage in eine Jugendherberge. Ziel und Dauer werden in der Klassenpflegschaft beschlossen. Da es sich um eine Schulveranstaltung handelt, ist die Teilnahme verpflichtend. K wie KlassenlehrerIn: Wenn möglich bleibt der Klassenlehrer oder die Klassenlehrerin vom ersten bis zum vierten Schuljahr in der Klasse. Er unterrichtet jedoch nicht alle Fächer in seiner Klasse, sondern in jeder Klasse ist mindestens ein Fachlehrer, der zum Beispiel Englisch oder Mathematik unterrichtet. K wie krank: Jedes Kind ist einmal krank. Bitte rufen Sie in diesem Fall morgens in der Schule an und informieren uns. Sie können uns auch Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . L wie Lehrplan: Grundlage für die Lerninhalte sind Gesetze sowie die Lehrpläne und Richtlinien für die Grundschule. Diese können Sie gerne in der Schule oder auch unter http://www.bildungsministerium.nrw.de/ einsehen. Was und wie Ihr Kind in unserer Schule lernen soll, stellen die Lehrerinnen und Lehrer bei den Elternabenden vor. Nehmen Sie bitte unbedingt an diesen Sitzungen teil, damit Sie gut informiert sind und das Schulleben Ihres Kindes mitgestalten können. L wie Leistung: Ihr Kind wird täglich in der Schule etwas leisten. Sämtliche Leistungen fließen in die Leistungsbewertung mit ein. Im ersten Schuljahr gibt es noch keine Noten, sondern die Kinder erhalten ein sogenanntes Berichtszeugnis. Ab dem zweiten Schuljahr werden die Kinder behutsam an die Noten herangeführt. L wie Leise Schule: Da Lärm nicht nur schädlich ist, sondern auch das Lernen maßgeblich beeinträchtigt, bemühen wir uns darum, eine leise Schule zu sein. Lärmampeln in den Klassen erinnern uns manchmal daran, wie laut wir nur sein dürfen. L wie Lesen: Das Lesen wird an unserer Schule groß geschrieben! Wir lesen in jedem Schuljahr eine gemeinsame Klassenlektüre. Das Lesezimmer verlockt die Kinder zum selbstvergessenen Lesen. Im Nachmittagsbereich bieten Lesepaten Vorlesestunden an. Wir nehmen am jährlich stattfindenden Vorlesetag teil. M wie Mathematikwettbewerb: Jedes Jahr nehmen die dritten und vierten Klassen am Mathematikwettbewerb teil. Die Aufgaben bieten vor allem den Schülerinnen und Schülern, die Spaß am Knobeln haben, eine spannende Herausforderung M wie Miteinander: Die Kinder unserer Schule sollen miteinander reden, spielen, lachen und arbeiten und stolz darauf sein, dass sie verschieden sind. M wie Mitwirkung: Wir freuen uns, wenn Sie in unserer Schule mitwirken wollen! Als Erziehungsberechtigte/r sind Sie Mitglied in der Klassenpflegschaft. In der Regel zweimal im Jahr treffen sich alle Eltern und der Klassenlehrer oder die Klassenlehrerin einer Klasse, um die Inhalte der einzelnen Fächer, Ausflüge, Materialien, besondere Aktionen und Ähnliches abzusprechen. Zu Beginn des Schuljahres wählen Sie aus Ihrer Mitte eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden sowie eine Stellvertreterin oder einen Stellvertreter. Diese tragen die Anliegen der Eltern in das nächst höhere Gremium, in die Schulpflegschaft. In der Schulpflegschaft kommen alle Elternvertreterinnen und Elternvertreter der unterschiedlichen Klassen unserer Schule sowie die Schulleitung zusammen. Es werden Ideen und Anregungen ausgetauscht, Projektwochen und Schulfeste geplant, aber auch Kritik geäußert. N wie nein: Bestimmte Verhaltensweisen tolerieren wir an unserer Schule nicht: Schlagen, spucken, treten, auslachen aber auch die Benutzung von bestimmten Ausdrücken. N wie Notfälle: In Notfällen (Unfälle, plötzlich auftretende Schmerzen) versuchen wir sofort Kontakt mit den Eltern aufzunehmen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie uns neben Ihrem Festanschluss auch die Nummern Ihrer Arbeitsstelle, Ihre Handynummer oder die Nummer von Großeltern oder anderen Vertrauenspersonen angeben. Bitte teilen Sie uns auch sofort mit, wenn sich Ihre Telefonnummer verändert hat. O wie Offene Ganztagsschule: Im Rahmen der Offenen Ganztagsschule werden die Kinder von 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr betreut. Außerdem ist die Offene Ganztagsschule in der Regel in der zweiten Ferienhälfte geöffnet. Die Kinder essen in der OGS gemeinsam Mittag, erledigen ihre Hausaufgaben und können an unterschiedlichen Angeboten teilnehmen. Die Anmeldung in der OGS ist für ein Jahr verbindlich. Für die Teilnahme ist ein Elternbeitrag zu entrichten, der sich nach dem Einkommen richtet. Ferner ist monatlich Essensgeld zu bezahlen. O wie Ordnung: Helfen Sie Ihrem Kind bitte, Ordnung in seinem Schulranzen zu halten. Schauen Sie regelmäßig nach Elternbriefen, kontrollieren Sie, ob noch alle Utensilien vorhanden sind und die Stifte angespitzt sind und wischen Sie den Schulranzen auch gegebenenfalls mit einem feuchten Tuch aus. P wie Probleme: Die können in jeder Klassen entstehen und werden wenn möglich gemeinsam gelöst. Wenn Sie ein wichtiges Anliegen haben, warten Sie bitte nicht bis zum nächsten Elternsprechtag, sondern melden Sie sich schon vorher bei der entsprechenden Lehrkraft. Bitte vereinbaren Sie einen Gesprächstermin. Zwischen Tür und Angel werden meist keine guten Lösungen gefunden. Außerdem benötigen die Lehrerinnen und Lehrer die Pausen häufig, um etwas vorzubereiten oder schulinterne Dinge abzusprechen. Q wie Qualität: Wir sind als Schule stets bemüht, die Qualität des Unterrichts zu sichern und zu verbessern. Wir werden in nächster Zeit auch von externen Qualitätsprüferinnen und -prüfern besucht werden, die von außen einen Blick auf unsere Schule werfen und uns eine differenzierte Rückmeldung über unsere Stärken und Verbesserungsbereiche geben. R wie Rauchen: Das Rauchen ist auf dem gesamten Schulgelände verboten. Das gilt selbstverständlich auch für die Erwachsenen. R wie Ruhe: Die brauchen wir zwischen all dem Trubel in der Schule auch immer wieder. S wie Schnuppern: Vor den Sommerferien kommen die Schulanfänger und Schulanfängerinnen zu einer Schnupperstunde in die Schule. Sie werden von ihren Erzieherinnen zur Schule begleitet. Kinder, die in der OGS angemeldet werden sollen, können nach Absprache dort einen Schnuppernachmittag verbringen. Bitte wenden Sie sich an die Leiterin unserer OGS, Frau Sternberg, Telefon: 300 337 (täglich ab 12:00 Uhr). S wie Schulfest: Alle vier Jahre führen wir ein Schulfest durch. Das letzten Schulfest fand im Sommer 2007 statt und stand unter dem Motto "Die Welt zu Gast in Levern". S wie Schulleitung: Frau Ulrike Wagner leitet unsere Schule, Sie können jederzeit auch mit mir sprechen. Bitte melden Sie sich dafür an. S wie Sekretariat: Das Sekretariat der Schule ist montags und mittwochs von 7.30 Uhr bis 12.00 Uhr besetzt. Unsere Sekretärin, Frau Bußmann-Becker, ist eine unentbehrliche Hilfe bei den umfangreichen Verwaltungsaufgaben in der Schule. Außerhalb der Bürozeiten läuft häufig unser Anrufbeantworter, auf den Sie gerne sprechen können. Wir rufen dann zurück. S wie Sicherheit: Die Sicherheit Ihres Kindes liegt uns sehr am Herzen. Bitte üben Sie schon vor der Einschulung den Schulweg mit Ihrem Kind. Denken Sie daran: Nicht der kürzeste Weg ist immer der sicherste Weg! T wie Turnen: Die Kinder dürfen im Sport- und Schwimmunterricht aufgrund der Verletzungsgefahr keinen Schmuck tragen. Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind an diesen Tagen "schmucklos" in die Schule kommt. Außerdem müssen die Turnschuhe helle Sohlen haben.
Sollten Sie Ihr Kind nach dem Unterricht abholen, erwarten Sie es bitte vor dem Schulgebäude. U wie Unterschiede: Unterschiede sind ganz normal. Jedes Kind lernt anders, jede Lehrkraft geht anders vor. Ohne Unterschiede wäre unser Schulleben ziemlich langweilig. V wie Verkehrserziehung: Dies wird ein wichtiges Thema in allen vier Grundschuljahren. Im ersten Schuljahr üben die Kinder mit Herrn Rodeck zusammen das Überqueren der Straße. Im Verlauf der weiteren Schuljahre stehen dann immer wieder das verkehrsgerechte Verhalten auf dem Stundenplan. Dazu absolvieren die dritten Klassen ein Fahrradturnier, in den vierten Klassen steht dann die Radfahrprüfung an. Es geht jedoch nichts über das tägliche Vorbild, das Sie Ihren Kindern sein können! V wie Versicherung: Während der Schulzeit und auf dem Schulweg ist Ihr Kind über die Gemeindeunfallversicherung versichert. Sollte sich Ihr Kind in der Schule oder auf dem Schulweg verletzen und ärztlich behandelt werden, melden Sie dies bitte umgehend der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer. V wie Vertrauen: Vertrauen bildet für uns eine wichtige Grundlage, damit Eltern und Lehrkräfte gut zusammen arbeiten können. Wir möchten Ihnen dieses Vertrauen entgegenbringen und wünschen es uns auch von Ihnen. V wie Vertretung: Auch Lehrerinnen oder Lehrer werden mal krank oder müssen in Einzelfällen anderen dienstlichen Verpflichtungen nachkommen. Wir bemühen uns in diesen Fällen sehr um einen angemessenen Vertretungsunterricht. In Einzelfällen kann es jedoch einmal vorkommen, dass eine Randstunde ausfällt. Sie werden dann spätestens am Vortag darüber unterrichtet (in den ersten beiden Klassen per Elternbrief, ab Klasse 3 notieren sich die Kinder das im Hausaufgabenheft). W wie weiterführende Schulen: Manche Eltern setzen sich schon recht früh mit der Frage auseinander, welche Schule ihr Kind nach dem vierten Schuljahr besuchen wird. Im 4. Schuljahr laden wir Sie zu einem Informationsabend ein, bei dem Sie über die möglichen Bildungsgänge informiert werden und von Vertretern und Vertreterinnen der weiterführenden Schulen konkrete Informationen erhalten. Der Klassenlehrer / die Klassenlehrerin wird anschließend mit Ihnen beraten, welche Schulform für Ihr Kind geeignet erscheint. W wie Wertsachen: Wertsachen und wertvoller Schmuck gehören nicht in die Schule, bei Verlust besteht kein Versicherungsschutz. Bitte geben Sie Ihrem Kind auch kein elektronisches Spielzeug mit in die Schule. X - da gibt es nix, oder fällt Ihnen etwas ein? Z wie Zeit: Davon haben wir leider in der Schule oft viel zu wenig. Trotzdem versuchen wir, so gut es geht, auf jedes einzelne Kind einzugehen. Z wie Zusammenarbeit: Die Grundschule Levern arbeitet mit diversen schulischen und außerschulischen Partnern vertrauensvoll zusammen. Uns ist aber auch die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus sehr wichtig. Für Anregungen und konstruktive Kritik stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. |




