| Abschlussfahrt Bustedt |
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| Geschrieben von: Andreas Wittkötter |
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Hier sind zwei Berichte der Abschlußfahrt zum Biologiezentrum in Bustedt! 1. Bericht von Lena: Abschlußfahrt nach Bustedt Am 31. Mai haben wir eine Klassenfahrt gemacht. Morgens um 8.15 Uhr haben wir uns getroffen. Aber Roman war schon um acht Uhr da und war deshalb Erster. Es dauerte lange bis alle da waren. Die Fahrt dauerte 30 Minuten. Als wir endlich da waren, mussten wir unsere Koffer in ein kleines Häuschen bringen. Anschließend haben wir einen Kurs gemacht und zwar ,,Hecke“. Die Lehrerin hieß ,,Frau Schröder“. Wir haben Pflanzen bestimmt und Tiere gefangen.
Nach dem Kurs sind wir in die Zimmer gegangen und haben die Betten bezogen. Später sind alle raus gegangen. Manuels Mutter wurde von einer zahmen Gans verfolgt. Abends haben wir einen Fledermaus- Kurs gemacht. Wir haben ein Spiel gespielt mit einer Fledermaus und zwei Motten. Es war lustig. Später sind wir Fledermäuse beobachten gegangen .Am nächsten Morgen sind wir nach Hause gefahren. Ich fand es gut. 2. Bericht von Lars: Fledermaus-Kurs und Nachtwanderung Um 20 Uhr sind wir mit einem Fledermaus-Kurs gestartet.Der Mann hat auf einem Beamer für uns eine Geschichte über Fledermäuse erzählt. Wir durften fragen, was wir wollten, z.B.: Wie viel Fledermausarten gibt es auf der Erde? Was essen Fledermäuse? Welche Fledermäuse gibt es in Deutschland? Danach haben wir ein Spiel gespielt: Eine(r) war Fledermaus und zwei andere waren Motten. Die ersten beiden Fledermäuse mussten hungrig ins Bett. Dann kam Sebastian und fing eine “Motte“. Dann sind wir nach draußen gegangen. Jetzt ging es los mit der Nachtwanderung. Als erstes sind wir in den Wald gegangen. Herr Kriesten hatte ein Gerät, mit dem man Fledermäuse hören konnte. Als erstes haben wir Abendsegler gesehen. Danach haben wir ein paar Zwergfledermäuse gesichtet. Als letztes habe wir Wasserfledermäuse zu sehen bekommen. Wir haben es sogar geschafft, sie mit unseren Taschenlampen anzustrahlen. Danach sind wir nach Hause gegangen, weil die meisten müde waren. Wir haben dem Mann „Tschüss“ gesagt und sind ins Bett.
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